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Aufgabenverteilung in einem Startup


Voller Tatendrang gehen wir an die erste Kollektion. Jeder ist heiß darauf und versucht alle seine Ideen und Vorstellungen mit einzubringen. Das Design steht, die Fotos sind im Kasten, das Bestellsystem läuft… Der Launch kann kommen! Aber war das alles?

Diese Frage stellt man sich als Startup an irgendeinem Punkt doch immer. Sollte man zumindest!

Denn irgendwann wächst die Nachfrage an unserem Stuff und somit wird uns klar „Wir müssen auch wachsen!“ Nicht unbedingt nur mit unserer Stückzahl sondern viel mehr intern.
Um sich auf dem Markt breit aufzustellen, braucht man viele Köpfe, die an dieser Realisation arbeiten und zwar auf ihrem speziellen Fachgebiet.

Was fehlt also noch? Es gibt so viele Dinge, die man noch zu beachten hat. Reicht das Geld? Braucht man mehr Werbung? Was sind überhaupt diese google ads? Ist die Website noch auf dem aktuellsten Stand? Und was macht eigentlich der Markt?

Man kann natürlich sagen, dass zwei Personen das schon irgendwie schaffen, aber ist es sinnvoll, seinen Kopf zu verlieren und am Ende zwar alles gegeben, aber nicht 100% erreicht zu haben. Allein nur, weil man den Überblick verloren hat und sich selbst fremd geworden ist?

Solche Dinge hat man  am Anfang noch nicht auf dem Schirm und denkt, man kann das locker als Zwei-Mann-Unternehmen schaffen.
Der Moment, in dem man merkt, dass alles, was man bisher gemacht hat und von dem man überzeugt war, zwar super ankommt und läuft, aber eben doch nicht ganz bis zum Schluss durchdacht war, ist zwar ein ziemlicher Schlag ins Gesicht, aber mittlerweile sind wir der Meinung, dass es wichtig ist, an diesen Punkt zu kommen. Es ist nämlich kein Armutszeugnis festzustellen, dass manches nicht die beste Entscheidung war, die man je getroffen hat. Es geht nämlich weiter und wir sehen Probleme nicht negativ sondern eher als Chance daran zu wachsen. 
Deshalb möchten wir das mit euch teilen. Ihr sollt nach einem potentiellen k.o.-Schlag nicht liegen bleiben sondern aufstehen und daraus lernen, beim nächsten Kampf etwas mehr Zeit in eure Trainingsvorbereitung zu stecken – Kleiner Vergleich, der unserer Meinung nach sehr treffend ist!

Wir sind in der glücklichen Situation, dass wir uns aus unserem engsten Kreis Verstärkung holen und somit unsere Aufgaben sinnvoller aufteilen können. 

Nun gibt es den Bereich Website & Organisation, Salesmanagement & Produktdesign, Finanzen und Marketing.

Die größten Gebiete sind somit aufgeteilt und jeder weiß, was er wann und wie zu machen hat. 

Mindestens einmal pro Woche gibt es eine große Team-Besprechung in der Entscheidungen getroffen werden und das weitere Vorgehen besprochen wird.

Wir können jetzt schon sagen, dass es sich gelohnt hat, die Aufgaben zu delegieren und somit einen klaren Kopf für die Dinge zu haben, mit denen sich CEO´s eben beschäftigen müssen und die auch nicht abgenommen werden können. Wir sind glücklich, kleine „Stabstellen“ an unserer Seite zu haben, die uns auf unserem Weg unterstützen und uns mit ihrem Know-How in ihrem Fachgebiet zur Seite stehen.

Selbständig zu sein ist an sich schon manchmal hart genug – aber Aufgaben abzugeben vielleicht sogar noch schwieriger!
Man darf nicht an seinen ersten Standards festhalten und man muss durchaus auch Pläne mal über Bord werfen, überdenken und neu aufziehen um am Ende feststellen zu können, welcher der richtige Weg ist! 

Wenn man bedenkt, wie schnell sich die Welt und vor allem die Menschen auf ihr ändern und bewegen ist es doch nur sinnvoll, sich anzupassen und mit mehreren Augen darauf zu schauen, was wichtig, sinnvoll und nachhaltig ist! 

Man muss sich dazu nur eben erstmal trauen – und genau das ist wohl der schwierigste Schritt!



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